Patienteninformationen
Heilung durch Regeneration
Lieber Patient, liebe Patientin!
Ich möchte Ihnen einige wissenswerte Informationen über meine Behandlungsmethoden mitteilen.
Sie sollten auch wissen, wie Krankheiten entstehen und auf welchem Wege
und mit welchen Mitteln der Naturheiler Ihnen helfen kann. Ich gehe
dabei meinen eigenen, erprobten Weg mit einer von mir entwickelten
Methode.
Wir
alle möchten möglichst bis ins hohe Alter hinein vital und gesund sein.
Leider ist das nicht jedem Menschen gegeben. Zwar hat die Schulmedizin
sehr dazu beigetragen, uns von Krankheiten zu befreien, die früher
vielen den frühzeitigen Tod brachten. Dazu gehören - nach Entdeckung
der Antibiotika - fast alle Infektionskrankheiten. Auch die moderne
Chirurgie hilft, Leben zu erhalten. Ich will und darf die Erfolge der
Schulmedizin nicht herabwürdigen. Ich muß jedoch feststellen, daß die
Zahl der chronischen Leiden sich nicht verringert, eher zunimmt. Der
Arzt sieht meistens nur das Symptom einer Krankheit - und greift zum
Rezeptblock. Den GANZEN MENSCHEN zu sehen, nach den tieferen Ursachen
und dem Entstehungsverlauf eines chronischen Leidens zu forschen, dazu
fehlen ihm die Zeit und die Mittel. So kann er zwar Besserung bringen,
selten jedoch von Grund auf heilen. Nach den Erfahrungen der
Naturheilkunde ist dies auch nur mit biologischen Methoden zu erreichen.
Wie
entstehen nun aber chronische Krankheiten? In den meisten Fällen sind
sie uns sozusagen „in die Wiege gelegt" worden. Wir verdanken sie
unseren Vorfahren, die von schweren Infektionskrankheiten heimgesucht
wurden, gegen die es damals noch keine geeigneten Mittel gab. Dazu
gehören besonders vier Leiden, nämlich
1. die Tuberkulose
2. der Tripper
3. die Syphilis
4. die Krätze oder Psora.
Erschrecken
Sie nicht bei dem Gedanken, daß in Ihrer Familie „Lustsünden"
aufgetreten sein sollen. Es gab sie aber tatsächlich (es gibt sie ja
auch heute wieder in steigendem Maße), und alle führten zu einer
sogenannten „genetischen Schwäche", was besagt; wir können Anlagen für
bestimmte Organleiden erben und damit anfällig für chronische
Krankheiten werden, wenn diese genetische Schwäche nicht erkannt und
bekämpft wird.
Ein ganz ähnlicher Prozeß vollzieht sich durch Impfungen, die so erfolgreiche und vielgepriesene Waffe gegen Seuchen.
Das auch Impfstoffe Spätfolgen haben, besonders auf die nachfolgende
Generation, ist für den Naturheiler eine erwiesene Tatsache. Ihnen
verdankt der Mensch unserer Tage die steigende Zahl der
Hautkrankheiten, der Allergien, der Rheumaerkrankungen. Letztlich ist
auch das ganze Krebsgeschehen unter dem Gesichtswinkel der ererbten und
künstlich verursachten Organschwächung zu sehen.
Natürlich muss auch die verängstigte Psyche des Menschen in der Leistungsgesellschaft im Atomzeitalter beachtet werden.
Heilungen
von aus diesen Ursachen entstandenen chronischen Leiden sind nicht
leicht zu erzielen. Es helfen hier weder allein die üblichen
biologischen Mittel, noch wird selbst der erfahrenste Akupunkteur ans
Ziel gelangen. Man muß nämlich zunächst das Grundübel beseitigen, die
durch die Erbgifte vorhandenen Blockaden. Da es sich meist um eine
ganze Kette ererbter Anlageschwächen handelt, die schwer in allen
Einzelgliedern zu erkennen sind, gebe ich chronisch Erkrankten gleich
vielerlei Gegengifte in homöopathischer Verdünnung, vor allem das
Tuberculin, Medorrhin (Trippergift), Syphilin (Syphilisgift) und Psorin
(Krätzegift). Damit nicht genug: wir alle sind durch zahllose
Umweltgifte, die unser Körper aufnimmt, von Bakterien und Viren
geschädigt. Auch hier muß mit den entsprechenden Mitteln der
Entgiftungsprozeß eingeleitet werden.
So
bekommen Sie also bei mir eine reichliche Menge verdünnter und
verschüttelter Homöopathica verabreicht. Unser Körper besitzt eine Art
Computer, der die wunderbare Eigenschaft hat, sich aus diesen Mitteln
diejenigen herauszusuchen, die er zur Hilfe braucht.
Ein
Entgiftungsprozeß tritt ein, der jedoch naturgemäß nicht ohne für den
Patienten spürbare Folgen bleiben kann. Die freigesetzten Toxine
(Gifte) überschwemmen zunächst den Körper mit seinen Organen, ehe sie
ausgeschieden werden und verursachen häufig eine vorübergehende
Verschlimmerung oder gar Veränderung des chronischen Leidens. Das mag
für den Patienten besorgniserregend sein, zeigt aber ganz im Gegenteil,
in aller Regel die Wirkung der Therapie an und sind als gutes Omen zu
betrachten. Und noch ein weiterer Schritt muß getan werden, um die
Heilung voranschreiten zu lassen: Das meist gestörte Stoffwechsel- und
Hormongeschehen im Körper ist durch Gabe entsprechender homöopathischer
Mittel ins Gleichgewicht zu bringen. Ein schwieriges Unterfangen, weil
hier die jeweilige Reaktionslage jedes Patienten zu berücksichtigen ist
und lange Erfahrung dazu gehört, die richtigen Mittel in der richtigen
Dosierung zu finden. Schon Paracelsus sagte: der Alchemist, den Gott in
den Körper des Menschen eingesetzt hat, sorgt dafür, daß alle
zugeführten Stoffe so verarbeitet werden, daß beim gesunden Menschen
keine Schlacken verbleiben. Leider versagt der Alchemist - heute würden
wir Computer sagen - beim chronisch Kranken. Er ist schlecht
programmiert und liefert, gerade bei der Regulierung des Stoffwechsels
und der Hormone, Fehlinformationen, die zu Verschlackungen,
Verkalkungen, Steinleiden, Gicht, Rheuma und nervösen Störungen führen.
So nutzt es nichts, wenn man, wie das viele Behandler tun, den Körper
mit Medikamenten aller Art, auch Hormonen füttert, meist in massiven
Dosen, im Gegenteil, es schadet oft.
Solange
der Körper nicht entgiftet ist und somit der Computer wieder
einwandfrei funktionieren kann, müssen alle Heilungsversuche scheitern.
Natürlich
ist es wichtig, zu wissen, wie weit die Organe bei einem chronisch
Kranken bereits geschädigt sind. Meist tritt der Röntgenarzt in Aktion.
Somit
rundet sich das Bild: Entgiftung und Entschlackung durch geeignete
Mittel, der Selbstregulierungsmechanismus des Körpers wird wieder in
Gang gebracht, nun fehlt nur noch die Wiederaufbauphase: die bereits
geschädigten Organe sollen sich regenerieren.
Bis hierher waren die Zeilen meiner Broschüre seit 1975 unangetastet.
Durch
eine neue Europaregulierung fallen spätestens ab 200l - auch wegen der
zunehmenden Eiweissaggressivität (Zoonosen - BSE), große Mengen
Kräuter, Nosoden aus jüngerer Zeit und ein Teil homöopathisch
aufbereiteter Tierzellteile aus.
Seit dem
Bekanntwerden von HIV und anderen aggressiven Viren und Bakterien der
80-iger Jahre wurde allerdings auch in der Homöopathie und Isopathie
noch sicherer als bisher denaturiert und sterilisiert vor der
Herstellung von Injektionspräparaten oder auch bei den oral zu
verabreichenden Mitteln. Menschenmögliche Sicherheit für den Patienten
ist oberstes Gebot!
Die Wechselwirkung von
Nahrung und Medikamenten in Tier und Mensch haben die seltsamen Blüten
von chronischen Krankheiten, wie Allergien, Überempfindlichkeiten und
Unverträglichkeiten aller Art hervorgebracht.
Das
"faustische Zeitalter" ist in vollem Gange. Hoffentlich ist der
Zauberlehrling Mensch bald Meister. In den 50-iger Jahren gab es die
Reckeweg-Vollsche Wende in der biologischen Medizin.
Diese
Ärzte waren Pioniere einer neuen "Alchemie". Sie hatten erkannt, dass
die klassische Homöopathie erweitert werden müsse. Dr. Reckeweg und
viele andere nahmen den homöopathisch isopathischen Weg. Später
vermischten viele Behandler auch bis in unsere Tage diese Richtungen,
je nach Entwicklung. Man fand neue Entgiftungs- wie auch Drainagewege
bei chronischen Krankheiten - und neue Zellaufbauwege. Wer als
Behandler gut ist, kann mit unglaublich vielen Mitteln Kompositionen
herstellen lassen, die "Homunkulusartig" - natürlich überspitzt
dargestellt, heilende Resonanzwirkungen oder auch nur grobe
"Umstimmungen" erzeugen; je nach Bedarf. Jeder Behandler, ob Arzt oder
Heilpraktiker, hat immer einen bestimmten Grad von Entwicklung, so dass
die Therapien sich der Patient wohlüberlegt anschauen sollte, ob diese
ihm sympathisch und vernunftmässig richtig erscheinen.
So
erklärt sich mein oft langwieriger Behandlungsablauf, der auch Ihnen,
als meinen Patienten, Geduld und Einfühlungsvermögen abverlangt.
Ergänzt wird die Grundtherapie durch weitere Behandlungsmethoden,
beispielsweise durch die Neuraltherapie nach Dr. Huneke, besonders
einzusetzen bei Abnutzungen der Wirbelsäule. Procainhaltige Injektionen
werden gezielt verabreicht an stark geschädigte Bezirke und bringen
schnelle Schmerzfreiheit.
In vielen Fällen
ist die chinesische Akupunktur unentbehrlich, um den Energiehaushalt
des Körpers zu regenerieren und den Selbstheilungsprozeß zu fördern.
Unterstützend wirken auch die Ozon-Injektionen, weil sie das
Sauerstoffangebot im Blut und im Gewebe erhöhen, die Durchblutung
fördern und die Entschlackung beschleunigen.
Alles in allem bringen die beschriebenen Behandlungsmethoden erst im Verein das, was Sie als mein Patient erwarten dürfen:
eine Befreiung vom chronischen Siechtum und eine echte Revitalisierung.
Aber, wie gesagt, Geduld und guter Wille sind Voraussetzung, beim Patienten genauso wie beim Behandler.
Dietmar Brennecke


